Offensiv Hoch 3 – INSIDE

Wir erklären Suchtprävention zur Chefsache

In unse­ren Semi­na­ren, Trai­nings, Work­shops, Coa­chings, Bera­tun­gen, Vor­trä­gen und Publi­ka­tio­nen beleuch­ten wir die ver­schie­de­nen Ursa­chen, Hin­ter­grün­de und Aspek­te die­ser viel­schich­ti­gen Krank­heit hin­ter der sich stets ein Mensch in sei­ner jeweils indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­ti­on befin­det. Pra­xis­na­he und zeit­ge­mäß zei­gen wir Wege auf, bre­chen Tabus und scheu­en uns nicht davor Klar­text zu reden. Je nach Bedarf, leis­ten wir einen ganz indi­vi­du­el­len, maß­ge­schnei­der­ten und pra­xis­na­hen Sup­port in eurem Unternehmen.

Unkonventionell – nahbar – wirksam

Was ist eine Sucht und wie ent­steht sie?

Wor­in lie­gen die Ursa­chen einer Sucht­ent­ste­hung begründet?

Zah­len, Daten und Fak­ten, die aufrütteln!

Lebens­ge­schich­ten, die nach­denk­lich machen!

Eine Such­ter­kran­kung ist schon lan­ge nicht mehr das, was nur „die Ande­ren“ betrifft!

Betrieb­li­che Sucht­prä­ven­ti­on ist ein wich­ti­ger Bestand­teil des betrieb­li­chen Gesundheitsmanagements!

Für wen – Unsere Angebote richtet sich an:

Betrof­fe­ne – tro­cken­ge­leg­te Alkohol‑, Medi­ka­men­ten- und Drogenabhängige

Ange­hö­ri­ge – von Sucht­kran­ken – Part­ner, Kin­der und Freunde

Erwach­se­ne Kin­der aus sucht- und alko­hol­kran­ken Familien

Unter­neh­men und Kon­zer­ne – hier spe­zi­ell die Per­so­nal­lei­ter, Vorstände/Geschäftsleitung, Ver­triebs- und Pro­duk­ti­ons­lei­ter, Betriebs­arzt, Betriebs­rat, Suchtbeauftragte

Koope­ra­ti­ons­part­ner – z.B. Pri­va­te Sucht­kli­ni­ken, Unter­neh­mens­be­ra­tun­gen, Per­so­nal­be­ra­tun­gen, Headhunter

Unser heißer Draht bei Fragen wie diesen:

  • Du hin­ter­fragst deinen Sucht­mit­tel­kon­sum schon län­ger, oder dei­ne nahe­ste­hen­den Ange­hö­ri­gen oder Kol­le­gIn­nen haben sich schon besorgt geäußert?
  • Du inter­es­sierst dich für eine pri­va­te, dis­kre­te und pro­fes­sio­nel­le Mög­lich­keit, dich mit dei­ner per­sön­li­chen Sucht auseinanderzusetzen?
  • Du möch­test nicht, dass dein Pro­blem bei der Kran­ken­kas­se oder öffent­lich bekannt wird?
  • Ein bekannt­wer­den dei­ner Sucht hät­te nega­ti­ve Folgen?
  • Du lebst in einem Umfeld, in dem Sucht tabui­siert wird?
  • Du stehst in der Öffent­lich­keit und bist ein Fir­men­boss, Geschäfts­füh­rer, Mana­ger, Rich­ter, Chef­arzt, Arzt, Ban­ker, Vor­stand, Rechts­an­walt, Poli­ti­ker, Offi­zier, Poli­zist, … , Pri­va­tier, und/oder Pro­mi­nent, o. ä.
  • Du kannst und willst nicht auf­fal­len oder in dei­nem Umfeld fehlen?
  • Du bringst eine grund­sätz­li­che Eigen­mo­ti­va­ti­on mit?
  • Bist du Betrof­fe­ner oder Angehöriger?
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