Führungskräfte

Chef, Per­so­na­ler, und Füh­rungs­kraft zu sein, bedeu­tet sich sei­ner Per­so­nal­ver­ant­wor­tung bewusst zu sein und sich die­ser auch zu stel­len. Wie ist es um mich als Vor­bild, und um mein eige­nes Sucht­ver­hal­ten bestimmt, bzw. wie gehe ich mit offen­sicht­lich sucht­ge­fähr­de­ten und süch­ti­gen Mit­ar­bei­tern um?

Wie the­ma­ti­sie­re ich Auf­fäl­lig­kei­ten, und wel­che Rah­men­be­din­gun­gen muss ich als Ver­ant­wort­li­cher schaf­fen, damit mei­ne Mit­ar­bei­ter sich in einer zufrie­de­nen Lebens­si­tua­ti­on bewe­gen, und dies lang­fris­tig auch blei­ben? Den Mit­ar­bei­ter auf auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten anzu­spre­chen, gehört zur Ver­ant­wor­tung der Füh­rungs­kräf­te. Da kein gesetz­li­ches Alko­hol- oder Dro­gen­ver­bot am Arbeits­platz besteht, müs­sen Arbeit­ge­ber die Initia­ti­ve ergrei­fen, ver­bind­li­che Regeln tref­fen und ihre Mit­ar­bei­ter sen­si­bi­li­sie­ren.

 

Alles im Griff?

  • Wie erken­nen Sie, dass jemand in Ihrem Unter­neh­men an einer Sucht erkrankt ist? Wir schu­len Sie dar­auf, ers­te Anzei­chen einer Erkran­kung zu erfas­sen.
  • Wir sen­si­bi­li­sie­ren auf das jewei­li­ge und indi­vi­du­el­le Rea­li­täts­emp­fin­den der Betrof­fe­nen und klä­ren auf wie sie damit umge­hen kön­nen.
  • Sie erfah­ren, wie Sie den Mit­ar­bei­ter anspre­chen, adäquat reagie­ren und sich auf ein Gespräch mit die­sem vor­be­rei­ten kön­nen, in dem das Ver­trau­en und die gegen­sei­ti­ge Wert­schät­zung erhal­ten blei­ben.
  • Wir erklä­ren Ihnen den 5 Stu­fen­plan, der einen Leit­fa­den für den Umgang mit erkrank­ten Mit­ar­bei­tern dar­stellt und bera­ten Sie dabei wie er auf indi­vi­du­el­le Situa­tio­nen und Bedürf­nis­se eines Betrie­bes ange­passt wer­den kann.
  • Wir sind das SEK – das Sucht­ein­satz­kom­man­do!
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