Christiane F. Foundation

Die F. Foun­da­ti­on gGmbH, deren Geschäfts­füh­rer wird sind, strebt mit ihren Vor­trä­gen und per­sön­li­chen Erzäh­lun­gen einen Per­spek­tiv­wech­sel und eine bes­se­re Auf­klä­rung mit Blick auf den Begriff und das Phä­no­men der Sucht an. Wir wol­len für mehr Ver­ständ­nis und Akzep­tanz sor­gen, denn nur so ist Betrof­fe­nen, Ange­hö­ri­gen und Sucht­ge­fähr­de­ten wirk­lich gehol­fen.

Eine ver­ant­wor­tungs- und gesund­heits­be­wuss­te Sucht­prä­ven­ti­on basiert in unse­ren Augen nicht auf Abschre­ckung und Moral, son­dern auf Erkennt­nis und Stär­kung der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fä­hig­keit. Wir erzäh­len kei­ne Schau­er­ge­schich­ten, son­dern spre­chen ehr­lich und authen­tisch über Pro­ble­me, die jeder Mensch haben kann. Und wir legen den Fin­ger in die Wun­den der Gesell­schaft, die dem Rausch hul­digt, Süch­ti­ge aber ver­ach­tet.

Wir machen jun­ge Men­schen, Erwach­se­ne, und Mit­ar­bei­ter stark!

Wir sind Pro­jekt­ma­cher, Päd­ago­gen,  Autoren, Jour­na­lis­ten, Medi­en­ma­cher, Coa­ches, Wis­sen­schaft­ler, Kin­der- Jugend und Fami­li­en­be­ra­ter, Sucht­be­ra­ter  und Per­sön­lich­keits­ent­wick­ler. Wir gehen in Schu­len, Betrie­be, Kon­gres­se uvm. um nach­hal­ti­ge Sucht­prä­ven­ti­on zu betrei­ben. Wir den­ken, arbei­ten und ent­wi­ckeln wis­sen­schaft­li­che und nach­hal­ting Pro­jek­te und digi­ta­le Pro­duk­te für die Sucht­prä­ven­ti­on. Wir wol­len jun­ge Men­schen stark machen und unse­re Ange­bo­te sind Bil­dungs­an­ge­bo­te!

Sucht­prä­ven­ti­on: GEMEINSAM – WIRKSAM – WEITERBRINGEN

Mit Hil­fe unse­rer Part­ner aus Sucht­for­schung, ‑hil­fe und –medi­zin, aus Medi­en, Kunst und Poli­tik setzt sich die F. Foun­da­ti­on über­dies für ein frei­es und selbst­be­stimm­tes Leben sowie für die Rei­fung der Erkennt­nis ein, dass Moti­va­ti­on mehr Men­schen von Abhän­gig­kei­ten fern­hält, als Repres­si­on. Ein beson­de­res Augen­merk der Arbeit unse­rer Spea­ker und Bot­schaf­ter liegt des­halb auf der Stär­kung des per­sön­li­chen Ent­schei­dungs­wil­lens, des indi­vi­du­el­len Selbst­wert­ge­fühls und des krea­ti­ven Den­kens Her­an­wach­sen­der. Wir ermu­ti­gen dazu, Gesell­schafts­mo­del­le zu hin­ter­fra­gen, die auf Kon­sum und Nach­ah­mung set­zen, und erar­bei­ten gemein­sam Wege, die eige­nen Poten­zia­le zu erken­nen und aus­zu­bau­en.

Unse­re Zie­le sind…

  • … ein bes­se­res Ver­ständ­nis und Sen­si­bi­li­sie­rung für die Lebens­si­tua­ti­on von Sucht­be­trof­fe­nen.
  • … vor allem bei Her­an­wach­sen­den eine Stär­kung des per­sön­li­chen Ent­schei­dungs­wil­len, des indi­vi­du­el­len Selbst­wert­ge­fühls und krea­ti­ven Den­kens.
  • … die Neu­jus­tie­rung gesell­schaft­li­cher Wer­te, ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der Her­aus­for­de­run­gen des digi­ta­len Zeit­al­ters.
  • … die Rei­fung der Idee, dass Moti­va­ti­on mehr Men­schen von Abhän­gig­kei­ten abhält als Repres­si­on.
  • …Sucht­prä­ven­ti­on und Auf­klä­rung
  • …krea­ti­ve Pro­jek­te machen
  • …jun­ge Men­schen bewusst und stark machen

Die F. Foun­da­ti­on befür­wor­tet und führt – basie­rend auf den Erkennt­nis­sen jah­re­lan­ger Sucht­for­schung und den For­de­run­gen der Glo­bal Com­mis­si­on On Drug Poli­cy – einen offe­nen Dia­log zum The­ma Ent­kri­mi­na­li­sie­rung von Dro­gen­ge­brau­chern und neue Dro­gen­po­li­tik. Da wir ein Zusam­men­schluss ver­schie­de­ner Per­so­nen mit unter­schied­li­chen Sucht­er­fah­run­gen sind, gibt es auch ver­schie­de­ne Hal­tun­gen zu poli­ti­schen The­men – aber ein gemein­sa­mes Ziel: Ent­ta­bui­sie­rung, Sen­si­bi­li­sie­rung, Dis­kurs.

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