Christiane F. Foundation

Das Ver­mächt­nis der Chris­tia­ne F.

Sen­si­bi­li­sie­rung und Stär­kung jun­ger Men­schen in schwie­ri­gen fami­liä­ren Ver­hält­nis­sen und Lebenslagen. 

Chris­tia­ne Fel­sche­ri­now das eins­ti­ge Kind vom Bahn­hof Zoo ist die Namens­ge­be­rin der F‑Foundation. Sie kommt aus einer zer­rüt­te­ten Fami­lie und einem sub­op­ti­ma­len sozia­len Umfeld. Es ist ihr Ver­mächt­nis und Ansin­nen zugleich, Fami­li­en, Eltern und jun­ge Men­schen von innen her­aus zu kräf­ti­gen und stark zu machen.

Für eine star­ke Jugend! Für ein sucht­frei­es und selbst­be­stimm­tes Leben!

Chris­tia­nes Ver­mächt­nis ist unser Auftrag

Neben unse­ren lau­fen­den deutsch­land­wei­ten Prä­senz­pro­jek­ten an Schu­len und der Video-Platt­form Eltern-Sucht­hil­fe ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren wir aktu­ell wei­te­re, hoch­pro­fes­sio­nel­le, digi­tal umge­setz­te Online-Per­sön­lich­keits-Coa­ching-Platt­for­men die sowohl zur Sucht­prä­ven­ti­on als auch zur ers­ten Inter­ven­ti­on bei Kon­sum- und Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten genutzt wer­den kön­nen. Für sucht­mit­tel- und spiel-/me­di­en­sucht­ge­fähr­de­te jun­ge Men­schen, Eltern und Familien.

Anony­mi­siert, nie­der­schwel­lig, der All­ge­mein­heit kos­ten­los zugänglich.

Eine Sucht­ent­wick­lung ist immer auch ein (sys­te­mi­sches) Familienthema!

Durch unser Wir­ken sehen wir es als gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Auf­trag an sta­bi­le, trans­pa­ren­te und stand­haf­te Brü­cken auf und inner­halb dem soli­den Fun­da­ment der Fami­li­en­sys­te­me heu­ti­ger Eltern­ge­nera­tio­nen zu bau­en! Zuge­schnit­ten auf die aktu­el­len Lebens­wel­ten und Lebens­the­men der Men­schen. Nicht nur bei offen­sicht­lich gefähr­de­ten Fami­li­en­sys­te­me. Nicht erst dann, wenn das Kind im Brun­nen liegt, oder die Axt im Baum steckt!

Sucht kommt in den bes­ten Fami­li­en vor!

Die fami­liä­ren Umstän­de, Geheim­nis­se, Gege­ben­hei­ten, Ent­wick­lungs­pro­zes­se und indi­vi­du­el­len Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit tra­gen in der Regel einen gro­ßen Teil zu einer Sucht­ent­ste­hung bei.

Eine Sucht kann jeden treffen!

Dahin­ter lie­gen sehr oft The­men wie Selbst­me­di­ka­ti­on, Betäu­bung, Ver­drän­gung, Lust­ge­winn, Ängs­te, Sor­gen, Leis­tungs­druck, Unter­for­de­rung, Lan­ge­wei­le, All­tags­flucht, Ein­sam­keit, usw. Schlicht­weg sehr oft ein sehr gefähr­li­ches Kom­pen­sa­ti­ons­ver­hal­ten, das sei­ne Wur­zeln, unter ande­rem, meist schon inner­halb einer insta­bi­len Fami­lie schlägt.

Fami­li­en stär­ken, zuein­an­der füh­ren, (wie­der) ver­bin­den, in sich stark, aut­ark und unab­hän­gig von zer­stö­re­ri­schem und inad­äqua­ten Sucht­ver­hal­ten machen. Das ist unse­re Message.

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