Persönlichkeitsentwicklung

Wie ent­wi­ckelt man Per­sön­lich­keit?

Ganz ein­fach, indem man ins Tun kommt, sich sel­ber ehr­lich hin­ter­fragt und sich bes­ten­falls mit einem adäqua­ten und neu­tra­len Spar­rings­part­ner bewusst und ziel­ge­rich­tet aus­ein­an­der­setzt.

Persönlichkeitsentwicklung ist keine Raketenwissenschaft!

Und unse­res Erach­tens soll­te jeder freie Mensch bereits schon im Kin­der­gar­ten ernst­haft erler­nen sich regel­mä­ßig mit sich selbst und sei­ner eige­nen Per­sön­lich­keit aus­ein­an­der­set­zen zu müs­sen.

Im eige­nen Inter­es­se!

Das macht zuge­ge­be­ner­ma­ßen nicht immer Spaß, för­dert die The­men Selbst­wirk­sam­keit und Selbst­er­mäch­ti­gung aber unge­mein.

Die Arbeit am eige­nen Selbst ist ein lebens­lan­ger Pro­zess!

Wer damit auf­hört sich und sei­ne indi­vi­du­el­len Lebens­we­ge regel­mä­ßig zu hin­ter­fra­gen, und dem­zu­fol­ge auch sich zu ent­wi­ckeln und zu ler­nen, der braucht sich nicht zu wun­dern wenn er irgend­wo ste­hen bleibt, sich total ver­irrt, und im schlimms­ten Fall eine fremd­be­stimm­te Sucht­kar­rie­re ansteu­ert.

Das Wort Per­sön­lich­keit ist abge­lei­tet aus dem Grie­chi­schen und bedeu­tet frei über­setzt soviel wie „das Dahin­ter­lie­gen­de“.

Wer also bist du im Kern dei­nes Mensch­seins hin­ter dei­nen All­tags­mas­ken, Rol­len und Gesichts­win­deln?

Du bist am Ende – was du bist. Setz dir Perü­cken auf von Mil­lio­nen Locken, setz dei­nen Fuß auf ellen­ho­he Socken, du bleibst doch immer, was du bist.

(Johann Wolfgang von Goethe – Faust – Eine Tragödie)
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