Empfehlungen Christiane F‑Foundation:

Christiane F‑Foundation:

Die F. Foun­da­ti­on GmbH, deren Gesell­schaf­ter und Geschäftsführer wir sind, ist ein Zusam­men­schluss von Men­schen die ihre Erfah­run­gen und Fach­wis­sen zu Zwe­cken von Prä­ven­ti­on und Auf­klä­rung pra­xis­nah, erfah­ren und lebens­ori­en­tiert an ande­re wei­ter­ge­ben möch­ten. Wenn es um Sucht und Dro­gen geht, wer­den Debat­ten noch immer sehr ideo­lo­gisch und ein­di­men­sio­nal geführt. Die F. Foun­da­ti­on ver­steht sich neben ihrem öffent­li­chen Enga­ge­ment u.a. auch als eine Schnitt­stel­le zwi­schen For­schung, Poli­tik und Gesellschaft.

Dabei haben Medi­zin, Sucht- und Gehirn­for­schung in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten Erkennt­nis­se gewon­nen, wel­che ein­deu­tig zei­gen: Wir brau­chen einen neu­en Umgang und bes­se­re Auf­klä­rung im Bereich des pro­ble­ma­ti­schen Kon­sums, der Abhän­gig­keits­er­kran­kun­gen und der Sucht. Damit die­se wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se zu Ent­wick­lun­gen in der Drogen‑, Gesund­heits- und Sozi­al­po­li­tik führen, müssen wir von einer Glau­bens­de­bat­te hin zu einem evi­denz­ba­sier­ten Dis­kurs. Und es braucht Orga­ni­sa­tio­nen, die die Wissenslücken in Poli­tik und Gesell­schaft schlie­ßen, damit erfor­der­li­che Neu­ori­en­tie­run­gen mehr­heits­fä­hig wer­den. Um dies zu errei­chen, initi­ie­ren wir einen Per­spek­tiv­wech­sel mit Blick auf den Sucht­be­griff, set­zen uns für die Ent­stig­ma­ti­sie­rung von Betrof­fe­nen ein und för­dern einen erkennt­nis­ori­en­tier­ten Diskursansatz.

Fer­ner ent­wi­ckeln wir Kon­zep­te, um das sehr kom­ple­xe und viel­schich­ti­ge The­ma der Sucht in die Bevöl­ke­rung zu trans­por­tie­ren, ohne dabei Angst zu schüren oder mora­lisch auf­ge­la­de­ne Argu­men­te ein­zu­set­zen. Die F. Foun­da­ti­on bie­tet allen eine Platt­form, die in der Debat­te etwas bei­zu­tra­gen haben und die sich ehr­li­chen Erkennt­nis­ge­winn wünschen. Dahin­ter steht ein Team, das neben Sucht- und Medi­en­ex­per­ten, auch aus Jour­na­lis­ten und Medi­zi­nern besteht. Stark durch Selbstwertgefühl Wenn Gefühle, Erleb­nis­se oder Facet­ten der eige­nen Per­sön­lich­keit nicht hin­rei­chend betrach­tet und ver­ar­bei­tet wer­den kön­nen, bie­tet dies den Nähr­bo­den für Abhän­gig­keit und Depres­si­on. Unse­re Pro­jek­te hel­fen Men­schen, krea­ti­ve Wege zu fin­den, ihre Ängs­te abzu­bau­en und mit Emo­tio­nen auf gesun­de Wei­se umzu­ge­hen. Unser F ist FÜHLEN – Moti­va­ti­on Leben Höchs­tes Poten­zi­al zur Aus­bil­dung einer Sucht fin­det sich da, wo wir Anfor­de­run­gen ent­spre­chen sol­len, um im Leben wei­ter­zu­kom­men – und zugleich beson­ders und indi­vi­du­ell. Wir hel­fen Men­schen, sich zu moti­vie­ren, und ent­wi­ckeln mit ihnen alter­na­ti­ve Hand­lungs­op­tio­nen für ein selbst­be­stimm­tes, unab­hän­gi­ges und erfolg­rei­ches Leben.

Unser F ist FREIHEIT – Poten­zia­le erken­nen Das The­ma Abhän­gig­keit und Depres­si­on ist noch immer ein Tabu. Betrof­fe­ne kön­nen sich aber nur öff­nen und gesun­den, wenn sie kein Stig­ma ris­kie­ren. Wir trei­ben einen gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Per­spek­tiv­wech­sel vor­an, der einen akzep­tie­ren­den Ansatz eta­bliert. Gleich­zei­tig set­zen wir inno­va­ti­ve Impul­se, die hel­fen sol­len, dass Men­schen ihre Talen­te und Poten­zia­le erken­nen und nut­zen. Unser F ist FORTSCHRITT – Fühlen-Freiheit-Fortschritt. Hin­ter­grund und Ansatz Wir leben in einer Gesell­schaft, die dem Rausch hul­digt, Süchtige aber ver­ach­tet. Aber wie schmal ist der Grat? Wann wird das Bedürfnis zu einem Zwang? Und was sind die tat­säch­li­chen Ursa­chen dafür? Ist es ein Selbst­ver­schul­den des Betrof­fe­nen? Wo liegt eigent­lich das Sucht­po­ten­zi­al – beim Rausch­mit­tel? Im Cha­rak­ter des Kon­su­men­ten? Oder doch in sei­ner Per­spek­tiv­lo­sig­keit? Was haben Sub­stanz­mit­tel­ab­hän­gig­kei­ten und Süchte wie die nach Inter­net, Essen, Sex oder Hun­ger gemein? Wie kön­nen wir uns schützen und gege­be­nen­falls bei uns oder in unse­rem Umfeld recht­zei­tig erken­nen, wann Sucht zu einem Pro­blem wird?

Die F. Foun­da­ti­on ver­mit­telt Wis­sen und Kom­pe­tenz mit Blick auf alle Süchte, ihre Ursa­chen und Fol­gen. Akzep­tanz & Auf­klä­rung Exper­ten zufol­ge lei­den 90 Pro­zent aller Men­schen an einer mehr oder min­der schwe­ren Abhän­gig­keit zu etwas oder zu jeman­dem (Co-Abhän­gig­keit). Höchs­te Zeit also, Sucht zu ent­ta­bui­sie­ren! Die F. Foun­da­ti­on strebt mit ihren Vor­trä­gen und per­sön­li­chen Erzäh­lun­gen einen Per­spek­tiv­wech­sel und eine bes­se­re Auf­klä­rung mit Blick auf den Begriff und das Phä­no­men der Sucht an. Wir wol­len für mehr Ver­ständ­nis und Akzep­tanz sor­gen, denn nur so ist Betrof­fe­nen, Ange­hö­ri­gen und Sucht­ge­fähr­de­ten wirk­lich gehol­fen. Prä­ven­ti­on Eine ver­ant­wor­tungs- und gesund­heits­be­wuss­te Sucht­prä­ven­ti­on basiert in unse­ren Augen nicht auf Abschre­ckung und Moral, son­dern auf Erkennt­nis und Stär­kung der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fä­hig­keit. Wir erzäh­len kei­ne Schau­er­ge­schich­ten, son­dern spre­chen ehr­lich und authen­tisch über Pro­ble­me, die jeder Mensch haben kann. Und wir legen den Fin­ger in die Wun­den der Gesell­schaft, die dem Rausch hul­digt, Süchtige aber ver­ach­tet. Dia­log und indi­vi­du­el­le Hil­fe Mit Hil­fe unse­rer Part­ner aus Sucht­for­schung, ‑hil­fe und –medi­zin, aus Medi­en, Kunst und Poli­tik setzt sich die F. Foun­da­ti­on überdies für ein frei­es und selbst­be­stimm­tes Leben sowie für die Rei­fung der Erkennt­nis ein, dass Moti­va­ti­on mehr Men­schen von Abhän­gig­kei­ten fern­hält, als Repres­si­on. Ein beson­de­res Augen­merk der Arbeit unse­rer Spea­ker und Bot­schaf­ter liegt des­halb auf der Stär­kung des per­sön­li­chen Ent­schei­dungs­wil­lens, des indi­vi­du­el­len Selbstwertgefühls und des krea­ti­ven Den­kens Her­an­wach­sen­der. Wir ermu­ti­gen dazu, Gesell­schafts­mo­del­le zu hin­ter­fra­gen, die auf Kon­sum und Nach­ah­mung set­zen, und erar­bei­ten gemein­sam Wege, die eige­nen Poten­zia­le zu erken­nen und auszubauen.

Unse­re Zie­le sind…

  • Ein bes­se­res Ver­ständ­nis und Sen­si­bi­li­sie­rung für die Lebens­si­tua­ti­on von Suchtbetroffenen.
  • Vor allem bei Her­an­wach­sen­den eine Stär­kung des per­sön­li­chen Ent­schei­dungs­wil­len, des indi­vi­du­el­len Selbstwertgefühls und krea­ti­ven Denkens.
  • Die Neu­jus­tie­rung gesell­schaft­li­cher Wer­te, ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der Her­aus­for­de­run­gen des digi­ta­len Zeitalters.
  • Die Rei­fung der Idee, dass Moti­va­ti­on mehr Men­schen von Abhän­gig­kei­ten abhält als Repres­si­on. Sucht­prä­ven­ti­on und Aufklärung.
  • Krea­ti­ve Pro­jek­te machen.
  • Jun­ge Men­schen bewusst und stark machen.

Die F. Foun­da­ti­on befürwortet und führt – basie­rend auf den Erkennt­nis­sen jah­re­lan­ger Sucht­for­schung und den For­de­run­gen der Glo­bal Com­mis­si­on On Drug Poli­cy – einen offe­nen Dia­log zum The­ma Ent­kri­mi­na­li­sie­rung von Dro­gen­ge­brau­chern und neue Dro­gen­po­li­tik. Da wir ein Zusam­men­schluss ver­schie­de­ner Per­so­nen mit unter­schied­li­chen Sucht­er­fah­run­gen sind, gibt es auch ver­schie­de­ne Hal­tun­gen zu poli­ti­schen The­men – aber ein gemein­sa­mes Ziel: Ent­ta­bui­sie­rung, Sen­si­bi­li­sie­rung, Diskurs.

www.f‑foundation.org

Jeder ein­zel­ne von uns steht als Exper­te und Bot­schaf­ter der F.Foundation zur Verfügung. Ob als Dozent, Vor­trags­red­ner oder Pro­jekt­lei­ter für außer­ge­wöhn­li­che und krea­ti­ve Projekte.

Mel­de dich ein­fach für ein tele­fo­ni­sches Gespräch bei Mathi­as Wald.

Tel.: 0661/2017900

Bei Inter­es­se besu­che uns doch ein­fach auf unse­rer Website.

www.f‑foundation.org

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